Impressum & AGB

Eventagentur SpielSpass                                                                                                                                                                                   
Diana Gronau
Hövelerstraße 49
59073 Hamm
Eventagentur.SpielSpass@gmail.com
Büro: 02381/61124
Amtsgericht Hamm
Steuernummer: 322/5096/3120


 Streitschlichtung:

 Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) für Verbraucher bereit: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

 Wir sind nicht bereit und nicht beschäftigt, ein Streitbeilegungsverfahren für eine Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Urheberrechte

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AGB
Vertragspartner
Auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kommen
Verträge zwischen dem Kunden und der nachfolgend bestimmten Agentur
zustande: Eventagentur - SpielSpass, Inh.: Diana Gronau, Höveler Str. 49, 59073
Hamm.
§ 1 Geltungsbereich
(1) Soweit nichts anderes vereinbart wurde, gelten für alle Dienstleistungen
(Konzeption von Events, Organisation und Planung von Veranstaltungen und
Umsetzung, Betreuung von Kunden und Vermittlung von Leistungen Dritter zur
Durchführung von Veranstaltungen) zwischen dem Kunden und der Eventagentur –
SpielSpass, Inh.: Diana Gronau, diese “Allgemeinen Geschäftsbedingungen”
(AGB).
(2) Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Kunden sind nur dann wirksam,
wenn sie von der Agentur ausdrücklich und schriftlich anerkannt werden.
§ 2 Leistungsverpflichtung
(1) Mit Vertragsabschluss werden 20% des Preises sofort fällig. Der Kunde erhält
eine entsprechende Anzahlungsrechnung.
(2) Die übrigen Kosten sind nach der Veranstaltung zu zahlen. Aus der Rechnung
ist genau zu entnehmen, welche Dienstleistung in welcher Höhe zur Rechnung
beispielt. Diese Rechnung ist zum nächsten vereinbarten Zahlungstermin fällig.
Wenn kein Zahlungstermin definiert wurde, dann tritt die Fälligkeit der Rechnung
spätestens 14 Tage nach Erhalt der Rechnung ein.
(3) Sollte es zur Nicht-Zahlung seitens des Kunden kommen, so ist es der Agentur
erlaubt, dass diese, nach dem Senden einer Erinnerung und Setzung einer
Nachfrist, den Vertrag sofort kündigen kann. Ferner darf die Agentur in solch einem
Fall Schadensersatz verlangen.
(4) Die Leistungsverpflichtung entfällt, sofern fällige Leistungen des Kunden nicht
erbracht wurden.
(5) Ein Zurückbehaltungsrecht kann seitens des Kunden geltend gemacht werden,
sofern seine Forderungen rechtskräftig berechtigt sind.
§ 3 Änderungen der Teilnehmerzahl und Rahmenvereinbarungen
(1) Änderungen an den vorher abgesprochenen und schriftlich festgehaltenen
Rahmenvereinbarungen, wie beispielsweise Änderungen der Teilnehmerzahl,
Treffpunkt oder Uhrzeit müssen vorher der Agentur schriftlich zugehen. Dies kann
per Postweg, Fax oder per E-Mail geschehen.
(2) Erhöhung der Teilnehmerzahl Grundsätzlich gilt, dass eine Erhöhung der
Teilnehmerzahl in jedem Fall mit der Agentur abzusprechen ist. Bei einer solchen
Erhöhung wird der vereinbarte Preis pro Teilnehmer neu berechnet.
(3) Verringerung der Teilnehmerzahl Sollte die Teilnehmerzahl auf weniger als 10%
der eigentlichen Teilnehmerzahl sinken, so ist dies kein Hindernis und ist bis 14
Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei möglich. Es wird dann ein neuer Preis
kalkuliert.
(4) Bei einer Verringerung von mehr als 10%, stehen der Agentur folgende
Entschädigungen pro stornierten Teilnehmer zu: Bis 90 Tage vor dem Einsetzen
der Leistung fallen 30% des vereinbarten Teilnehmerpreises an. Bis 60 Tage vor
dem Einsetzen der Leistung fallen 40% des vereinbarten Teilnehmerpreises an. Bis
30 Tage vor dem Einsetzen der Leistung fallen 60% des vereinbarten
Teilnehmerpreises an. Bis 14 Tage vor dem Einsetzen der Leistung fallen 80% des
vereinbarten Teilnehmerpreises an.
(5) Bei einer noch späteren Stornierung der Teilnehmerzahl wird das gesamte
Honorar fällig.
(6) Sollte der Kunde die Agentur verdächtigen, dass diese auch für geringere
Kosten und weniger hohe Einsparungen Leistungen erbracht werden könnten,
dann trägt der Kunde hierfür die Beweislast.
(7) Programmänderungen können von der Agentur vorgenommen werden, falls
einige geplante Aktionen auf Grund einer geänderten Teilnehmeranzahl nicht mehr
möglich sind.
§ 4 Nicht in Anspruch genommene Leistungen
(1) Sollte der Kunde das Wetter als Vorwand für das Absagen der Leistungen
nutzen, so ist dieses nicht zulässig, sofern die Agentur dennoch eine sichere
Durchführung gewährleisten kann. Handelt es sich hierbei aber um Leistungen, die
unerheblich sind, dann entfallen diese.
(2) Sollte der Kunde selbst verschuldet später anreisen als geplant, so hat der
Kunde keinen Anspruch auf eine korrekte Verlängerung der Leistung/
Veranstaltung/ Aktivität. Dies gilt insbesondere, sofern der Kunde ein konkretes
Zeitfenster gebucht hat. Nichtsdestotrotz bemüht sich die Agentur, die vertraglich
festgehaltenen Leistungen vollständig zu erfüllen und durchzuführen. Mehrkosten,
die dadurch auftreten, sind vom Kunden zu tragen.
§ 5 Kündigung
(1) Der Vertrag kann seitens der Agentur sofort gekündigt werden, sofern der
Kunde die Durchführung trotz einer Abmahnung erheblich stört oder sich
vertragswidrig verhält. In solchen Fällen ist die sofortige Beendigung des Vertrages
gerechtfertigt. Kündigt die Agentur aus einem solchen Grund, dann ist es dennoch
die Pficht des Kunden den vollen Preis zu zahlen. Zusätzlich entstehende Kosten,
wie beispielsweise Rückreise, trägt der Kunde selbst.
(2) Ferner kann der Agentur auch etwas geschehen, mit dem im Voraus nicht zu

rechnen war. Wenn diese Ereignisse bei pflichtgemäßer Sorgfalt nicht voraus-
sehbar und nicht zu vertretender höherer Gewalt (z. B. außergewöhnliche

verkehrsgefährdende Straßenzustände, besondere Witterungsereignisse,
Materialbeschaffungsschwierigkeiten, Streik, unvorhergesehene behördliche
Anordnungen oder sonstige Betriebsstörungen etc.) zu einer erheblich
erschwerten, gefährdeten oder beeinträchtigte Durchführung führen, so kann der
Vertrag von beiden Seiten gekündigt werden. Für bereits erbrachte Leistungen
muss der Kunde dennoch aufkommen.
(3) Das Recht der außerordentlichen Kündigung aus sonstigen wichtigen Gründen
bleibt unberührt.
(4) Die fällige Summe zur Auftragserteilung von 20 % wird grundsätzlich bei
Kündigung durch den Auftraggeber in Rechnung gestellt.

(5) Wird ein Auftrag seitens des Auftraggeber später als 7 Tage vor dem
Veranstaltungstermin gekündigt werden 50 % der Gesamtsumme fällig und in
Rechnung gestellt. Der Kunde erhält eine entsprechende Schlussrechnung unter
Berücksichtigung der ggf. bereits geleisteten Anzahlung.
(6) Wird ein Auftrag seitens des Auftraggeber später als 3 Tage vor dem
Veranstaltungstermin gekündigt wird die Gesamtsumme fällig und in Rechnung
gestellt. Der Kunde erhält eine entsprechende Schlussrechnung unter
Berücksichtigung der ggf. bereits geleisteten Anzahlung.
§ 6 Mängelrechte
(1) Der Kunde ist dazu verpflichtet, sofern Leistungen nicht vertragsgemäß
erbracht werden, unter Fristsetzung Abhilfe zu verlangen. Sollte es zu
Mängelerscheinungen oder Beanstandungen kommen, dann sind diese vor Ort
unverzüglich dem Ansprechpartner der Agentur mitzuteilen. Ferner ist eine
Verweigerung bezüglich der Abhilfe seitens der Agentur möglich, sofern diese
einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Des Weiteren ist es der Agentur
vorbehalten, Abhilfe zu schaffen, indem sie eine gleichwertige Ersatzleistung
erbringt.
(2) Ist allerdings keine Abhilfe möglich, so kann der Kunde eine angemessene
Herabsetzung des Preises, eine Minderung, verlangen. Der Minderungsanspruch
tritt nicht ein, soweit der Kunde es schuldhaft unterlässt, den Mangel anzuzeigen.
(3) In einem solchen Falle ist der Kunde zudem dazu verpflichtet, seine Gründe für
die Preisminderung zumutbar zu beweisen.
(4) Wird die Leistung durch das Wetter und/oder sonstige Witterungsbedingungen
beeinträchtigt, entsteht kein Anspruch auf eine Minderung der Vergütung,
Rückvergütung oder Schadensersatz. Die Agentur ist allerdings dazu verpflichtet,
dass diese sich so gut es geht an die Witterungsverhältnisse anpasst. Der Kunde
kann in einem solchen Falle ein Ersatzprogramm ordern. Allerdings muss er nun
für aufkommende Kosten aufkommen.
(5) Sollte der Kunde spätestens einen Monat nach dem vertraglich vorgesehenen
Ende der Leistung seine Ansprüche nicht geltend gemacht haben, so entfallen
diese gänzlich. Sollte der Kunde aber ohne Eigen-verschulden an der Einhaltung
der Frist gehindert worden sein, so sei es ihm ermöglicht seine Ansprüche dennoch
geltend zu machen. Die Frist beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen
Veranstaltungsendes folgt.
§ 7 Haftung und Haftungsbeschränkung
(1) Die Haftung der Agentur ist gegenüber dem Kunden auf die Höhe der
Vergütung beschränkt, sofern eine Verletzung eines Lebens, des Körpers oder der
Gesundheit ein Schaden weder fahrlässig noch vorsätzlich, in allen anderen Fällen
weder grob fahrlässig noch vorsätzlich durch die Agentur herbeigeführt wurde. Dies
gilt allerdings nicht, wenn die Hauptleistungspflicht verletzt wird.
(2) Grundsätzlich nimmt der Kunde die Leistungen auf eigene Gefahr in Anspruch.
(3) Sollte es zu Leistungsstörungen kommen, die allerdings Fremdleistungen sind
und auch ausdrücklich so tituliert wurden, dann haftet die Agentur lediglich für die
Auswahl des vermittelten Dritten, sofern dieser nicht als Erfüllungsgehilfe im Sinne
des § 278 BGB zu qualifizieren ist. In einem solchen Falle tritt die Agentur
sämtliche Ansprüche gegen diese Dritten ab und verpflichtet sich gegenüber des
Kunden, sämtliche erforderlichen Handlungen vorzunehmen.
(4) Die Agentur übernimmt keinerlei Haftung für vom Kunden zur Verfügung
gestellte Materialien, wie Geräte, Plätze und Räumlichkeiten. Die Agentur
übernimmt auch keine Haftung, wenn es zu Verzögerungen kommt, die die Agentur
nicht selbstverschuldet.
(5) Mitgeführte Gegenstände des Kunden befinden sich dort auf eigene Gefahr. Die
Agentur übernimmt bei Verlust oder Beschädigung dieser Gegenstände keine
Haftung. Auch Schmuck, Laptops, Handys, Foto- und Videokameras, die während
der Aktion/Aktivität/Maßnahme beschädigt werden, sind nicht der Haftung
inbegriffen.
(6) Es wird seitens der Agentur vorausgesetzt, dass alle Teilnehmer über eine
grundlegende Fitness verfügen. Gesundheitliche Einschränkungen müssen im
Voraus der Agentur schriftlich mitgeteilt werden.
§ 8 Urheberrecht
(1) Jegliche Unterlagen, Ausarbeitungen oder Angebote unterliegen dem
Urheberrecht. Sie dürfen nur für die persönlichen oder geschäftlichen Zwecke des
Kunden genutzt werden. Sollte es zu einer Vervielfältigung, Bearbeitung,
Weitergabe oder Verbreitung kommen, so bedarf dieses Vorgehen die Zustimmung
der Agentur. Gleiches gilt für digitale Inhalte.
§ 9 Angebote und Ausarbeitungen
(1) Alle Angebote und Ausarbeitungen, die für den Kunden erstellt werden, sind
grundsätzlich kostenfrei und unverbindlich. Für individuelle Angebote kann die
Agentur allerdings eine anwendungsbezogene Erstellungsgebühr verlangen, die
mit dem Auftrag verrechnet wird, sofern dieser erteilt wird.
§ 10 Besonderheiten Multimediale Spiele mit Smartphone und Tablett
(1) Kommt es seitens des Mobilfunkanbieters zu Störungen, sodass die Aktivität
nicht möglich ist, dann hat der Kunde keinen Anspruch auf Rückerstattung der
Veranstaltungskosten oder Schadensersatz.
§ 11 Datenschutz
Ihre personenbezogenen Daten werden von uns vertraulich und entsprechend den
gesetzlichen Vorschriften behandelt. Für die Geschäftsabwicklung notwendige
Daten werden in unserer EDV gespeichert. Wir geben ihre Daten nur mit ihrer
ausdrücklichen Zustimmung an Dritte weiter.
§ 12 Abschließende Bestimmungen
(1) Als Gerichtsstand zur Beilegung eventueller Unstimmigkeiten wird Hamm
vereinbart.
(2) Es findet nur deutsches Recht Anwendung auf das Verhältnis zwischen der
Agentur und dem Kunden.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, so berührt dies die
Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung
geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine
wirksame, die ihr dem Sinn und Zweck am nächsten kommt, zu ersetzen.
Stand 01 2019